Friend or Foe / The Years to Come
16.04. – 07.05.2006
Eröffnung: Samstag, 16.04.2006 ab 18:00 Uhr
- The Years to Come, Wall Street, 2004, Serie von 7 C-Print, 33 x 48 cm, Edition 3+1 a.p
- The Years to Come, Wall Street, 2004, Serie von 7 C-Print, 33 x 48 cm, Edition 3+1 a.p
- The Years to Come, Wall Street, 2004, Serie von 7 C-Print, 33 x 48 cm, Edition 3+1 a.p
- The Years to Come, Wall Street, 2004, Serie von 7 C-Print, 33 x 48 cm, Edition 3+1 a.p
- The Years to Come, Wall Street, 2004, Serie von 7 C-Print, 33 x 48 cm, Edition 3+1 a.p
- The Years to Come, Wall Street, 2004, Serie von 7 C-Print, 33 x 48 cm, Edition 3+1 a.p
- The Years to Come, Wall Street, 2004, Serie von 7 C-Print, 33 x 48 cm, Edition 3+1 a.p
Eiko Grimberg
Trading Floor 2005
C-print
180 x 125 cm
Edition 3+1 a.p.
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Am Gebäude der Morgan Company in New York finden sich Spuren eines Ereignisses, das 85 Jahre zurückliegt. Am 16.09.1920 explodiert ein mit Dynamit und Eisenschrapnells beladenes Pferdefuhrwerk an der Kreuzung von Broad und Wall Street. Nach dem 11. September 2001 sind im New Yorker Financial District die Sicherheits-vorkehrungen massiv erhöht worden. Die Börse und umliegende Bankgebäude gelten als „anschlagsrelevant“. Quergestellte Autos versperren die Zufahrten, der Eingang des Stock Exchange wird von gepanzerten Fahrzeugen geschützt. Die Installation The Years to Come von Eiko Grimberg untersucht einen Ort, an dem sich Vergangenheit und Gegenwart auf seltsame Weise verschränken.

- Friend or Foe, 2005, Serie von 15 C-prints, je 30 x 40 cm, Edition 3+1 a.p., Ausstellungsansicht Galerie Amerika
- Friend or Foe, 2005, Serie von 15 C-prints, je 40 x 30 cm
- Friend or Foe, 2005, Serie von 15 C-prints, je 40 x 30 cm
- Friend or Foe, 2005, Serie von 15 C-prints, je 40 x 30 cm
- Friend or Foe, 2005, Serie von 15 C-prints, je 40 x 30 cm
Andreas Schulze
Friend or Foe 2005
Serie von 15 C-Prints
je 30 x 40 cm
Edition 3+1 a.p.
Ausstellungsansicht
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Andreas Schulze komponiert auf seinen Bildtafeln einen Schwebezustand zwischen Erkennen und geheimnisvoller Unschärfe, zwischen Bild(er)findung und hintergründiger Narration. Er lässt in Friend or Foe die Grenzen zwischen reiner Farbsetzung und konkreter Darstellung verschwimmen und spielt bewusst mit dem Gefühlsspektrum zwischen Distanz und Vertrautheit. Schulze gelingt die Balance zwischen formaler Konsequenz und unter-schwelliger Emotionalität. Indem er jede direkte oder konkret zuschreibbare Abbildung vermeidet, erschafft er mit den Mitteln der Fotografie innere Bilder von umso intensiverer Wirkung.












