A3
Andreas Grahl
Eiko Grimberg
Stephanie Kiwitt
Andreas Schulze
Eröffnung: Freitag, 04. August 2006 in AMERIKA ab 18:00 Uhr
Die dritte Gruppenausstellung in AMERIKA zeigt vom 04.08. - 26.08.2006 neue Arbeiten von Andreas Grahl, Eiko Grimberg, Stephanie Kiwitt und Andreas Schulze.
- Andreas Schulze, Vegas 2006, dig. s/w- Print, 31,5 x 43,5 cm (gerahmt), Edition 3+1 a.p
- Andreas Schulze, Vegas 2006, dig. s/w- Print, 31,5 x 43,5 cm (gerahmt), Edition 3+1 a.p
- Andreas Schulze, Vegas 2006, dig. s/w- Print, 31,5 x 43,5 cm (gerahmt), Edition 3+1 a.p, Ausstellungsansicht Galerie Amerika
- Stephanie Kiwitt, o.T. (Küche), 2006, dig. C-Print, 72, 5 x 102, 5 cm (gerahmt), Edition 3+1 a.p
- Stephanie Kiwitt, 2006, Ausstellungsansicht Galerie Amerika
- Andreas Grahl, Miesmuschel, 2006, Porzellan, Gußharz, 37 x 30 x 9 cm
- Andreas Grahl, Tresor, 2006, Gußkeramik, 80,5 x 83 x 5 cm
- Andreas Grahl, o.T., 2006, Aluminium, Dimension variabel, Ausstellungsansicht Galerie Amerika
- Eiko Grimberg, downtown train, 2006, Diaprojektion, 80 s/w-Dias
- Eiko Grimberg, downtown train, 2006, Diaprojektion, 80 s/w-Dias
- Eiko Grimberg, downtown train, 2006, Diaprojektion, 80 s/w-Dias
- Eiko Grimberg, downtown train, 2006, Diaprojektion, 80 s/w-Dias, Ausstellungsansicht Galerie Amerika
- A3, 2006, Ausstellungsansicht Galerie Amerika
Andreas Schulze
Vegas 2006
Dig. s/w-Print
31,5 x 43,5 cm (gerahmt)
Edition 3+1 a.p
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Stephanie Kiwitt stellt trouvaillen ihrer Beobachtung absurder Konstellationen vor: mit Bedacht arrangiertes, temporäres Mobiliar aus gefundenen Materialien des urbanen Abfalls oder resopal-furnierte Einbauküchen, die aus ihrem Zusammenhang gerissen alles andere als einladend wirken.
Im ewigen Umlauf dagegen befinden sich die Motive, die Eiko Grimberg per Diaprojektion an die Wand wirft: vereint durch ihre Alltäglichkeit und Banalität entwickeln sie einen leisen Charme…und wer hätte gedacht, dass man diesen reduzierten Einzelbildern im Verbund eine solch erzählerische Kraft einräumt?
Storytelling der dunklen Art betreibt Andreas Schulze in seinem Zyklus Vegas: seine kleinformatigen black-and-white-prints scheinen einem Archiv der düsteren Vorahnung entsprungen. Diese Bild-Fragmente folgen ihrer eigenen Ordnung, auch wenn man sie unmittelbar in seinen eigenen film-noir einfügen möchte.
Andreas Grahl sorgt für die Wendung ins Licht: Lammellen – auf Hochglanz poliert und einem Garagentor nicht unähnlich im Galerieraum montiert – bilden Fixpunkt und Spiegelfläche zugleich. Auch hier laufen kausale Logik und Rationalität ins Leere und es entwickeln sich Verflechtungen von Kalkül und Improvisation.
... scheinbar beiläufig aus der Hüfte geschüttelt, dennoch bewusst zusammengetragen und arrangiert, sprich Ordnung im Wirrwarr der Bilder und Ideen finden – darum geht es...und dabei einen Raum zwischen Realitätsbezug und Poesie schaffen.
AMERIKA @















